Warum Verpackungsbetriebe jetzt stärker auf Dokumente achten müssen
Verpackungsunternehmen arbeiten heute in einem Umfeld mit steigenden Vorgaben zu Nachhaltigkeit, Kennzeichnung und Nachweisführung. Auf EU-Ebene setzt die Verordnung (EU) 2025/40 neue Anforderungen für Verpackungen über den gesamten Lebenszyklus, inklusive Produktion, Nutzung und Entsorgung. Sie gilt für alle Verpackungsarten und Materialklassen.
Parallel sind in Deutschland viele Unternehmen direkt durch das Verpackungsgesetz betroffen. Wer gewerblich Waren verpackt, versendet oder importiert, gilt unter dem VerpackG schnell als Hersteller und muss je nach Verpackungsart Pflichten erfüllen.
Das heißt für die Praxis: Ohne saubere Dokumentation wird es schwer, Nachweise schnell bereitzustellen, Audits ruhig zu bestehen und Abläufe stabil zu halten.
Was d.velop documents im Tagesgeschäft verbessert
d.velop beschreibt Dokumentenmanagement als den kompletten Umgang mit elektronischen Unterlagen: erstellen, bearbeiten, ablegen und rechtssicher steuern. Genau das ist für Verpackungsbetriebe relevant, weil dort viele Dokumenttypen parallel laufen, etwa Spezifikationen, Freigaben, Reklamationen, Prüfprotokolle, Lieferantendaten und Rechnungen.
Die Funktionsübersicht von d.velop documents nennt für den Arbeitsalltag wichtige Bausteine: Volltextsuche per OCR, Suchvorlagen, PDF/A für Langzeitarchivierung, Viewer und Annotationen. Das reduziert Suchzeit und macht Abstimmungen schneller, weil Teams direkt im Dokument arbeiten können.
Für Unternehmen mit hohen Anforderungen an Datenschutz und Prüfbarkeit ist der Betriebsrahmen ein zentraler Punkt. d.velop führt für die Cloud u. a. DSGVO-Konformität, GoBD-Prüfung nach IDW PS 880 sowie Betrieb in deutschen Rechenzentren an.
Zusätzlich weist d.velop Zertifizierungen wie ISO/IEC 27001:2024 aus und nennt die bestandene IDW-PS-880-Prüfung für d.velop documents.
Warum konzeptwerk GmbH für die Umsetzung passt
Für die eigentliche Einführung ist der Partner entscheidend. Die d.velop-Partnerseite führt die konzeptwerk GmbH als d.velop Silver Partner. Dort sind auch Gründungsjahr (2010), Sitz (Düsseldorf) und Fokus auf KMU mit ERP-, DMS- und CRM-Cloud-Lösungen angegeben.
Auf der eigenen Seite zeigt konzeptwerk klare Nähe zur ERP-/DMS-Umsetzung und listet d.velop-nahe Erweiterungen wie d.velop Document Connector, d.velop Invoice Connector und d.velop Stammdaten. Das ist für Verpackungsunternehmen interessant, weil DMS-Projekte dort selten isoliert laufen, sondern in ERP, Einkauf, Finance und Logistik greifen müssen.
Konkrete Einsatzfelder in Verpackungsunternehmen
Ein typisches Bild aus der Praxis:
Vertrieb legt kundenspezifische Anforderungen ab.
Qualität hält Prüf- und Freigabedokumente versionssicher.
Einkauf verwaltet Lieferantennachweise zentral.
Produktion greift auf aktuelle Arbeitsunterlagen zu.
Finance verarbeitet Rechnungen und Freigaben ohne Papierlauf.
Mit einem durchgängigen DMS sinken Medienbrüche. Teams sehen schneller, was freigegeben ist, was noch fehlt und wo ein Vorgang hängt.
Startpunkt: Rechnungsprozesse und Freigaben
Ein schneller Nutzen entsteht oft bei Eingangsrechnungen. d.velop invoices unterstützt laut Leistungsbeschreibung die Verarbeitung und Archivierung von Eingangsrechnungen, inklusive Klassifizierung und Workflow für Prüfung/Freigabe. Es unterstützt digitale sowie papierbasierte Eingänge.
Für viele Verpackungsunternehmen wichtig:
OCR, Suchfilter, Versionierung, Aufbewahrungsfristen und PDF/A sind als Funktionsbausteine beschrieben.
Die Lösung integriert sich laut Produktseite in ERP-/FiBu-/WaWi-Systeme.
In der aktuellen Leistungsbeschreibung sind u. a. standardisierte Schnittstellen zu Microsoft Dynamics Business Central genannt sowie E-Rechnungsformate wie XRechnung und ZUGFeRD.
Damit lässt sich ein klarer erster Projektabschnitt aufsetzen: Rechnungseingang, Prüfung, Freigabe, Buchungsübergabe und revisionssichere Ablage.
So kann die Einführung mit konzeptwerk praktisch ablaufen
1) Prozessaufnahme mit Fokus auf Engpässe
Welche Dokumente bremsen heute? Wo entstehen Wartezeiten? Welche Nachweise sind auditkritisch?
2) Priorisieren statt alles auf einmal
Start mit 1–2 Kernprozessen, meist Rechnungen und qualitätsrelevante Akten.
3) ERP- und Stammdatenanbindung
Saubere Zuordnung von Kreditoren, Kunden, Projekten, Artikeln und Vorgängen.
4) Rollen, Rechte, Fristen
Wer darf sehen, prüfen, freigeben, ändern? Welche Aufbewahrungsregeln gelten?
5) Pilot in einem Bereich
Zum Beispiel Finance oder Qualität, mit klaren KPIs (Durchlaufzeit, Suchzeit, Rückfragen).
6) Rollout nach Priorität
Nach erfolgreichem Pilot die nächsten Bereiche anbinden: Einkauf, Vertrieb, Produktion, Service.
Dieser Weg passt gut zu mittelständischen Verpackungsunternehmen, weil er Risiko klein hält und den Nutzen schnell sichtbar macht.
Was eine gute Entscheidungslage für die Geschäftsführung ist
Für die Freigabe eines Projekts sollten drei Fragen klar beantwortet sein:
Regulatorik: Welche Nachweise müssen kurzfristig bereitstehen (EU/VerpackG, Kundenaudits, interne Prüfungen)?
Wirtschaftlichkeit: Wo kosten manuelle Abläufe aktuell Zeit und Geld (Suche, Rückfragen, Freigabeschleifen)?
Technikfit: Wie gut passt die Lösung zu Ihrer ERP-Welt und zu Ihren bestehenden Rollenmodellen?
Wenn diese drei Punkte sauber geplant sind, ist d.velop documents mit einem erfahrenen Partner wie konzeptwerk für Verpackungsunternehmen eine sehr gute Option: strukturiert, skalierbar und mit direktem Nutzen im Tagesgeschäft.








